Willi (Wilhelm) Haller

willi

1935-2004, verheiratet, vier erwachsene Kinder,
gelernter Industriekaufmann

Von Mitte der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre

Führungspositionen in mittelständischen Industrieunternehmen
z. B. Hecon (USA), Hengstler, Interflex

Seit Anfang der 1970er Jahre

Maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung beteiligt
neuer Formen der Arbeitszeitgestaltung,
(Manager Magazin: Pionier der flexiblen Arbeitszeiten)

Seit Mitte der 1980er Jahre

Aus dem Industriemanagement ausgeschieden

Mitbegründer und Vorstandsmitglied
Initiative zur Arbeitsumverteilung (WORK FOR ALL)

Mitbegründer und Mitglied im Freundeskreis
für neue Formen des Zusammenlebens und der Erwerbstätigkeit,
e.g., Lebenshaus, Nudelhaus, “Becherbrigade”

Lehraufträge für Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre (BWL und VWL)
sowie Sozialökonomie an der FHS und BA

Berater und Referent für Vorträge und Seminare,
Themenschwerpunkte: flexible Arbeitszeiten, Arbeitslosigkeit,
Geld, Gemeinschaft und Eigentum, Dualismus und Polarität,
und verwandte Themen

Mitarbeit bei Entwicklungsprojekten
unter anderem in der ehemaligen Sowjetunion, Lateinamerika und Indien

Autor, z.B.
“Die heilsame Alternative” (The Healing Alternative), Wuppertal, first edition 1989,
“Ohne Macht und Mandat” (Without Power and Mandate), Wuppertal, 1992,
“Flexible Arbeitszeit” (Flexible Working Hours), Munich, 1992,
„Flexible Arbeitszeiten in der stationären Pflege“, Radolfzell, Erstausgabe 1993,
“Das dunkle Feuer” (The Dark Fire), Oberursel, 1994
Weitere Veröffentlichungen umfassen
Manager Magazin, Caritas, Altenpflege, Lebendige Seelsorge, Konsequenzen